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Overthinking: Stress steuert uns - bis wir lernen, uns selbst zu führen
Fünf innere Werkzeuge für mehr Resilienz im Führungsalltag Hör auf, alles zu zerdenken: Eine Aufforderung, den Geist zu beruhigen und die Gedanken zu ordnen. Photo by Klara Kulikova on Unsplash. Manche Tage summieren sich so: Nicht nur eine Sache ist zu viel, sondern gleich alles auf einmal. Zu viele Projekte, zu viele Erwartungen, zu viele offene Entscheidungen - und irgendwann entsteht nicht mehr nur Stress. Es ist das Gefühl, innerlich vollständig überfordert zu sein. Dies
Dominique Giger
8. Juni9 Min. Lesezeit


Das Nervensystem als Führungskompetenz
Das Konzept des zweigeteilten Gesichts verdeutlicht die unterschiedlichen physiologischen Zustände des Körpers, die durch das autonome Nervensystem reguliert werden. KI-generiertes Bild. Es ist ein Paradox, das viele High-Performer kennen, aber kaum jemand benennt: Je mehr Verantwortung, desto mehr Druck. Je mehr Druck, desto mehr leidet genau jene Fähigkeit, die Führung erst möglich macht: klar zu denken, empathisch zu reagieren, gute Entscheidungen zu treffen. Die Schuld da
Dominique Giger
26. Mai7 Min. Lesezeit


Der Druck in der Mitte: Warum mittlere Führungskräfte die neurobiologisch am stärksten belastete Gruppe im Unternehmen sind
KI-Prognosen verschärfen den Druck auf das mittlere Management. Aber das eigentliche Problem ist struktureller Natur - und lässt sich neurowissenschaftlich präzise beschreiben. Was Organisationen jetzt tun müssen. Zwischen allen Fronten: Der Middle Manager in der AI-Transformation, eingeklemmt zwischen Top-Management und Mitarbeitern. KI-generiertes Bild In der Führungsforschung wird das mittlere Management regelmässig als «Übersetzungsschicht» zwischen Strategie und Ausführu
Dominique Giger
5. Mai7 Min. Lesezeit


Cognitive Overload: Wenn der Kopf voll ist, leidet die Führung
Ein schmelzendes rotes Gehirn symbolisiert die Überhitzung durch kognitive Überlastung. KI-generiertes Photo Was Cognitive Overload mit unseren Entscheidungen macht – und was wir dagegen tun können Es ist nicht Erschöpfung im klassischen Sinne. Es ist auch kein Zeitmangel. Es ist etwas anderes, schwerer zu benennen, aber sofort erkennbar für jeden, der es kennt: das Gefühl, innerlich voll zu sein. Der Kalender wirkt machbar. Die Aufgaben sind bekannt. Und trotzdem fühlt sich
Dominique Giger
19. Apr.7 Min. Lesezeit
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